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Energiebunker: Neues Leben für ein Mahnmal

Energiebunker: Neues Leben für ein Mahnmal

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ENERGY AUTONOMY - The 4th Revolution (Community Trailer)

 

Der Dokumentarfilm "Energy Autonomy - The  4th Revolution" von Carl-A. Fechner steht für eine mitreißende Vision: Eine Weltgemeinschaft, deren Energievorsorgung zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen gespeist ist – für jeden erreichbar, bezahlbar und sauber. Technologien und Potenziale sind weltweit vorhanden. Wir müssen es nur tun!
 
Wie – das zeigt Carl Fechners Film anhand faszinierender Bilder und hoffnungsvoller Beispiele aus elf Ländern: Der Umbau des älteren Mietshauses zum Super-Energiespargebäude schafft Arbeitsplätze und glückliche Mieter. Alternative Energiekonzepte revolutionieren die Autoindustrie und lassen Flugzeuge fliegen. Die Sonne sichert Familien in Mali und Bangladesh die Existenz. High-Tech-Solaranlagen versorgen ganz Los Angeles.
 
Der mehrfach ausgezeichnete Dokumentarfilmer Carl-A. Fechner und sein Team begleiteten engagierte Prominente, sprechen mit Top-Managern, afrikanischen Müttern und ambitionierten Aktivisten. Am Ende des hochaktuellen Films kann für alle ein neuer Anfang stehen: Die 4. Revolution – Energy Autonomy! Freie Energie für alle!

 

9.04.2010

Fraunhofer-Studie belegt erneut höchste Erträge von Photovoltaik-Anlagen der Solar-Fabrik AG

Photovoltaik-Anlage der Solar-Fabrik AG.
Photovoltaik-Anlage der Solar-Fabrik AG.  

Solarstrom-Anlagen der Solar-Fabrik AG (Freiburg) erwirtschaften hervorragende Jahresenergieerträge, berichtet das Unternehmen in einer Pressemitteilung. Dies sei in einer Studie des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme (ISE) in Freiburg erneut bestätigt worden. Bereits 2003 und 2005 seien außerordentlich gute Energieerträge der Anlagen festgestellt worden. Die neue "Power-Check"-Studie belege, dass sich die Erträge der Solar-Fabrik-Anlagen seither noch kontinuierlich weiter verbessert haben.

  Für die aktuelle Studie hatte das Fraunhofer ISE die Daten von 115 Solarstrom-Anlagen der Solar-Fabrik AG in ganz Deutschland geprüft, nach Standort gewichtet und bewertet. Grundlage dafür waren die Einspeiseabrechnungen der jeweiligen Energieversorgungsunternehmen. Die Anlagenleistung lag zwischen zwei und 10 Kilowatt (kWp). Ausgewertet wurden die Daten für die Jahre 2005 - 2008.

Sehr hohe Ertragswerte durch gute Einstrahlung und deutlich verbesserte Anlageneffizienz

Die Energieerträge der Solar-Fabrik-Anlagen liegen den Experten zufolge sehr hoch: "Die betrachteten Photovoltaik-Anlagen lieferten im Mittel Erträge von nahezu 1.000 kWh pro kWp", zitiert das Unternehmen das Fazit der Fraunhofer-Studie. "Die sehr hohen Ertragswerte sind sowohl auf die sehr guten Einstrahlungsbedingungen in den letzten Jahren als auch auf die deutlich verbesserte Anlageneffizienz zurück zu führen. 20 % der Anlagen lieferten laut Studie Erträge von mehr als 1.000 Kilowattstunden Solarstrom pro installiertem Kilowatt Photovoltaik-Leistung, weitere 20 % Erträge von mehr als 1.050 kWh/kWp. Die besten Anlagen erbrachten in allen 4 Jahren über 1.100 kWh/kWp.

Performance Ratio der besten Anlagen über 85 %

"Die Ergebnisse bestätigen erneut, dass sich unser hoher Qualitätsanspruch für die Kunden direkt auszahlt", betont Karl-Heinz Dernbecher, Vertriebsdirektor der Solar-Fabrik AG. "Unser Qualitätsmanagement und die permanente Weiterentwicklung der Fertigungstechnologie geben unseren Kunden verlässliche Sicherheit für ihre Investition." Die Studie bestätigt zudem einen sehr hohen Anlagenwirkungsgrad, die sogenannte "Performance Ratio": "Die besten Anlagen erreichten Werte von über 85 % und liegen somit im Bereich von professionellen großen Solarkraftwerken."

Das Resümee des Fraunhofer ISE lautet: "Der Power Check zeigt, dass Anlagen mit Solar-Fabrik Komponenten [.] insgesamt sehr gute Ergebnisse liefern. Ein solches Ergebnis ist nur möglich beim Einsatz hochwertiger Module und Wechselrichter, einer guten Anlagenauslegung, einer fachgerechten Installation und einem nahezu störungsfreien Betrieb."

Die 1996 gegründete Solar-Fabrik AG mit Sitz in Freiburg i.Br. gehört zu den europaweit führenden Solar-Unternehmen. Sie fertigt ausschließlich in Deutschland und ist nach DIN ISO 9001 und 14001 zertifiziert. Voraussetzung für die guten Anlagenerträge ist ein ausgeprägtes Qualitätsmanagement. Dies umfasst die Auswahl hochwertiger Materialien, modernste Fertigungstechnik, sorgfältige Verarbeitung sowie permanente Weiterentwicklung und Systemoptimierung. Erfahrene Installationspartner sorgen für kompetente Beratung des Kunden, Auslegung und Montage der Anlagen. Die Solar-Fabrik hat derzeit eine Kapazität von 130 Megawatt (MW). Am Standort Freiburg arbeiten derzeit ca. 350 Mitarbeiter.

Download der PowerCheck-Studie:


www.solar-fabrik.de

 

18.12.2009

Die Zeit ist reif für solare Großanlagen

XL Solar ist das Solarwärme-System von Paradigma, das speziell für die Anforderungen
großer Objekte entwickelt wurde. XL Solar sorgt für energiesparende und umweltschonende Warmwasserbereitung, Heizungsunterstützung und Prozesswärme.

Der herausragende Vorteil von Paradigma XL Solar: Der Tag ihrer Abschreibung ist der
Beginn von kostenlosem Energieverbrauch für viele weitere Jahre.

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Der Ölpreis hat sich seit 1996 mehr als versechsfacht. Im gleichen Zeitraum sind die Kosten der Erneuerbaren Energien im Durchschnitt um ein Viertel gesunken. Parallel zum steigenden Ölpreis gehen die weltweiten Erdölvorräte auch zur Neige. Laut Bundesamt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) wird schon in 10 bis 15 Jahren die Hälfte des auf der Erde förderbaren Öls verbraucht sein. Erneuerbare Energien dagegen sind unendlich lange verfügbar und sichern unseren Wohlstand über das Abbrennen der fossilen Energien hinaus.

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Erneuerbare Energien schaffen jeden Tag 80 Arbeitsplätze

Die Branche der Erneuerbaren Energien ist ein zuverlässiger Jobmotor. Nach Angaben der Arbeitsgemeinschaft Erneuerbare Energien-Statistik (AGEE-Stat) beschäftigen Anlagenhersteller, Zulieferer und Planer rund 280.000 Menschen. Allein im vergangenen Jahr ist die Zahl der Arbeitsplätze um 30.000 gestiegen – das sind etwa 80 neue Arbeitsplätze pro Tag.

 

 


23.04.2009
Informationsmaterial zum mitnehmen. Kommen Sie auf`s Grundstück, falls keiner zusehen ist,
klingeln Sie und Sie werden beraten.


02.02.2009
Es gibt aber auch eine gute Nachricht. Ab dem 01.01.2009 wird für neu installierte Anlagen auch der Strom vergütet, der im Haus selbst genutzt wird. Für den selbstgenutzten Solarstrom gibt es eine Vergütung von 25,01 Cent pro kWh Solarstrom. Wenn man die vermiedenen Kosten für den Strombezug hinzurechnet kommt man auf ca. 45 Cent pro kWh. (Diese Regelung gilt nur für PV-Anlagen bis 30 kWp).
 

 


29.01.2009
Paradigma steigert Umsatz 2008 um über 90 Prozent Erste Absatzzahlen für 2009 lassen weiteres Umsatzwachstum erwarten

Die Paradigma Deutschland GmbH blickt auf ein sehr erfolgreiches Jahr 2008 zurück: Gegenüber dem Vorjahr konnte das Karlsbader Unternehmen seinen Jahresumsatz allein in Deutschland um über 90 Prozent auf mehr als 80 Mio. Euro steigern.

Der 10.000ste Pelletskessel „Pelletti“ von Paradigma wurde am 6. Oktober 2008 in einem Einfamilienhaus im thüringischen Greiz in Betrieb genommen.
Die größten Zuwächse gab es bei Solarthermieanlagen für den privaten Wohnungsbau und bei solaren Großanlagen sowie bei Holzpelletskesseln für 1- und 2-Familienhäuser und für größere Gebäude mit höherem Wärmebedarf.

Bei Solaranlagen verzeichnet der Hersteller im Bereich Vakuumröhren-Kollektoren für 2008 ein Umsatzwachstum von über 70 Prozent. Bei Pelletskesseln konnte Paradigma sogar eine Steigerung von über 250 Prozent erzielen.

Auch für 2009 sind die Umsatzerwartungen laut Paradigma Marketingleiter Jürgen Hoffmann positiv: „Wir rechnen für dieses Jahr mit einer weiteren Zunahme des Abverkaufs von Solaranlagen und Pelletskesseln. So konnte bereits in den ersten Wochen eine Steigerung des Gesamtumsatzes von über 15 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum erreicht werden.“
 


29.01.2009
Im Jahr 2008 900.000 Tonnen Pellets in Deutschland verbraucht
Trotz einer im vierten Quartal rückläufigen Produktionsmenge wurden im Jahr 2008 mit knapp 1,5 Millionen Tonnen (t) in Deutschland eine bislang nie erreichte Menge an Holzpellets produziert. Die Steigerung gegenüber dem Jahr 2007 betrug 30 Prozent.

 


26.12.2008
Handwerksleistungen sind ab Januar 2009 noch besser von der absetzbar. Bei Instandhaltungs- und Modernisierungsmaßnahmen wird der Steuerbonus im Rahmen des „Schutzschirms für Arbeitsplätze“ verdoppelt – auf 20 Prozent von maximal 6.000 Euro (1.200 Euro).

Ein Beispiel: Das Badezimmer muss dringend neu gefliest werden. Die Rechnung des Handwerkers beträgt 2.500 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer . Davon belaufen sich die Materialkosten auf 1.000 Euro, 1.500 Euro auf Arbeitskosten. Der Steuerbonus beläuft sich auf 357 Euro (1.500 Euro + 285 Euro Mwst., davon 20% Förderung = 357 Euro). Der Steuerbonus wird mit der jährlichen Steuererklärung mit der festgesetzten Einkommensteuer verrechnet.

Die Wirkung

Dank der verbesserten steuerlichen Absetzbarkeit werden auf der einen Seite private Haushalte  als Auftraggeber gestärkt und auf der anderen Seite Handwerksbetriebe unterstützt, weil es den Menschen nun leichter fallen wird, einen Handwerker zu beauftragen. Es wird verhindert, dass geplante Aufträge zurückgestellt oder gar nicht erst erteilt werden.

Zwei Jahre nach Inkrafttreten dieser Regelung wird überprüft, ob die verbesserte Absetzbarkeit wirksam ist.

Quelle: www.bundesfinanzministerium.de



22.11.2008
Besteuerung von schwefelreichem Heizöl

Je nach Schwefelgehalt wird Heizöl unterschiedlich besteuert: Mit dem Biokraftstoffquotengesetz vom 1. Januar 2007 wurde eine Steuerspreizung für Heizöle nach Schwefelgehalt eingeführt.

Damit soll aus umweltpolitischen Gründen ein Anreiz für die Verwendung von schwefelarmem Heizöl geschaffen werden. Die Steuer  für stärker schwefelhaltiges Heizöl wird daher ab dem 1. Januar 2009 um 1,5 Cent erhöht – mit dem Ziel, die Verwendung des schwefelarmen Heizöls zu fördern.

Ab dem 1. Januar 2009 hat die Mineralölwirtschaft eine flächendeckende Versorgung mit schwefelarmer Ware zugesichert.

Es ist richtig, dass zur Zeit die steuerlich günstigere schwefelarme Ware im Produktenpreis rund 5 Ct/Liter teurer ist als die schwefelreiche. Das liegt daran, dass hier höhere Produktionskosten (z. B. durch den Betrieb von Entschwefelungsanlagen) sowie Logistik- und Vertriebskosten anfallen.

Die Erzielung von Mehreinnahmen wurde aber weder beabsichtigt noch ist grundsätzlich damit zu rechnen: Dass die Verbraucher dauerhaft preislich bedingt auf die preiswertere - aber steuerlich höher belastete – schwefelreiche Ware ausweichen, ist nicht anzunehmen, da sich die Preise mittelfristig angleichen werden. Daher wurden auch keine Mehreinnahmen in den Bundeshaushalt eingestellt.

Quelle: www.bundesfinanzministerium.de

 



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